Rohrtresore
Für Feuerwehr, Aufzugdienst, Energieversorger oder sonstige Dienstleister: Der Rohrtresor leistet in der Wand, einer Säule oder sonstig eingebaut, sicheren Dienst für den Zugang zu Objekten und das meist im Notfall! Auch zur versteckten Deponierung von Bargeld und anderem sind unsere Rohrtresore bestens einsetzbar. Je nach Anwendungszweck und Modell, sind unsere Rohrtresore mit spezieller Feuerwehrschließung, Profilhalbzylinder, Vorbereitung für kundenseitige Schließanlage oder elektronischer Steuerung für Fernfreigabe ausgestattet.
HERSTELLER
Rohrtresore nach Hersteller
ROHRTRESORE
Rohrtresore: verdeckt einbauen und sicher in Wand oder Boden integrieren
Rohrtresore gehören zu den kompaktesten Tresorlösungen und sind dafür ausgelegt, fest in die Gebäudesubstanz integriert zu werden. Ihr Sicherheitskonzept unterscheidet sich von frei stehenden Tresoren: Der Zugriff erfolgt über die Front, während der Rohrkörper in einer massiven Wand, im Boden, in einer Säule oder in einem dafür vorgesehenen Poller sitzt. Gerade durch diesen Einbau lässt sich der Tresor platzsparend und unauffällig in ein Gebäude integrieren.
Je nach Modell können Rohrtresore eingemauert, einbetoniert oder entsprechend den Herstellervorgaben dauerhaft mit der umgebenden Bausubstanz verbunden werden. Dadurch eignet sich die Bauform besonders für Schlüssel, Sicherungskarten oder kleine Wertgegenstände, wenn kein klassischer Tresorkorpus sichtbar im Raum stehen soll.
Fest eingebaut
Der Rohrkörper wird in die massive Gebäudesubstanz integriert.
Wand oder Boden
Je nach Bauform ist ein Einbau in Wand, Boden, Säule oder Poller möglich
Kompakt und unauffällig
Nach dem Einbau bleibt im Wesentlichen nur die Zugangsseite sichtbar.


ROHRTRESORE
Kompakt, geschützt und unauffällig
Beim Bodeneinbau wird der Rohrtresor in einen geeigneten massiven Untergrund eingelassen. Je nach baulicher Situation und Modell kann der Körper einbetoniert oder in eine vorbereitete Aussparung eingesetzt und dauerhaft befestigt werden. Dadurch befindet sich ein großer Teil des Tresors innerhalb der Gebäudestruktur, während nur die Öffnungsseite zugänglich bleibt.
Der Bodeneinbau ist interessant, wenn der Tresor möglichst wenig Platz beanspruchen soll. Wird die Einbaustelle sinnvoll gewählt, lässt sich die Öffnung dezent in den Boden integrieren. Bei geeigneten Ausführungen kann eine Abdeckung die Zugangsseite optisch zurücknehmen. Entscheidend ist, dass die Einbausituation zur Konstruktion des Rohrtresors passt und ein sicherer Zugang erhalten bleibt.
EINBAUMÖGLICHKEITEN
Wand, Boden oder freistehende Säule?
Wandeinbau
Beim Wandeinbau wird der Rohrtresor in eine massive Wand oder ein geeignetes Bauteil eingesetzt. Der Tresorkörper liegt anschließend geschützt innerhalb der Gebäudestruktur, während lediglich die Front für den Zugriff erreichbar bleibt. Diese Einbauart benötigt keine zusätzliche Stellfläche und ermöglicht eine unauffällige Integration. Besonders häufig wird sie genutzt, wenn Schlüssel, Sicherungskarten oder andere Zugangsmittel an einem festen und gut erreichbaren Ort hinterlegt werden sollen.
Bodeneinbau
Beim Bodeneinbau wird der Rohrtresor in einen geeigneten massiven Untergrund eingelassen und – abhängig von Modell und Einbausituation – fest integriert oder einbetoniert. Der Rohrkörper verschwindet dabei weitgehend im Boden. Dadurch entsteht eine besonders platzsparende und unauffällige Lösung, bei der im Wesentlichen nur die Zugangsseite sichtbar und erreichbar bleibt. Der Bodeneinbau eignet sich daher besonders, wenn der Tresor möglichst dezent in die Gebäudestruktur integriert werden soll.
Säulen und Poller
Ist ein direkter Einbau in Wand oder Boden nicht möglich oder wird ein eigenständiger Zugangspunkt benötigt, können Rohrtresore in dafür vorgesehenen Säulen oder Pollern untergebracht werden. Diese Lösung eignet sich besonders für Grundstückszufahrten, größere Gewerbeobjekte, technische Anlagen oder andere Bereiche im Außenraum. Schlüssel und Zugangsmittel lassen sich so außerhalb des Gebäudes sicher hinterlegen und für berechtigte Personen zugänglich machen.
WANDEINBAU
Die Gebäudestruktur wird Teil des Sicherheitskonzepts
Auch der Einbau in eine massive Wand ist eine typische Lösung. Der Rohrkörper verschwindet weitgehend im Mauerwerk beziehungsweise in der vorgesehenen Einbauöffnung. Sichtbar und bedienbar bleibt hauptsächlich die Front mit dem jeweiligen Verschluss.
Diese Bauweise benötigt keine zusätzliche Stellfläche. Wichtig ist eine ausreichend massive und geeignete Wand. Da Rohrtresore ihren wesentlichen Aufbruchschutz an der Front bieten, ist der fachgerechte Einbau in eine stabile Umgebung ein zentraler Bestandteil des Sicherheitskonzepts.
Gerade bei einer verdeckten Integration in die Wand bietet der Rohrtresor den Vorteil, dass er sich optisch zurückhaltend in die Umgebung einfügt und dennoch schnell erreichbar bleibt. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Schlüssel, Zugangskarten oder andere kleine Wertgegenstände sicher hinterlegt werden sollen, ohne dass ein frei sichtbarer Tresor zusätzlichen Platz beansprucht oder sofort ins Auge fällt.


VERDECKTE BAUFORM
Wenig sichtbar, vielseitig einsetzbar
Ein wesentlicher Vorteil ist die zurückhaltende Bauform. Im eingebauten Zustand ist nicht der komplette Tresorkörper sichtbar. Je nach Einbauort lässt sich die Front bündig oder optisch dezent in Wand, Boden, Säule oder Poller integrieren.
In größeren Gebäudekomplexen werden Rohrtresore häufig für Generalschlüssel, Sicherungskarten oder Zugangsmittel genutzt. Im Notfall können Hausmeister, berechtigte Servicetechniker oder Rettungskräfte auf hinterlegte Schlüssel zugreifen, sofern sie über die notwendige Berechtigung verfügen. Auch bei Car-Sharing-Konzepten kann ein Fahrzeugschlüssel in einer fest installierten Säule in Fahrzeugnähe hinterlegt werden.
Im Innenbereich bieten sich vor allem Wand- und Bodeneinbau an. Rohrtresore eignen sich insbesondere für kleinere Gegenstände. Für größere Dokumente oder umfangreiche Wertgegenstände ist der kompakte Innenraum dagegen weniger geeignet.
Innen- und Außenbereich: Aufgrund der verwendeten Materialien können geeignete Rohrtresore auch im Außenbereich eingesetzt werden. Dort erfolgt die Montage beispielsweise in massiven Bauteilen, Mauern oder speziellen Säulen und Pollern. Für Außeninstallationen sollten die konkrete Einbausituation, Witterungseinflüsse und die Herstellerangaben berücksichtigt werden.
EINBRUCH- UND FEUERSCHUTZ
Einbruchschutz beginnt beim korrekten Einbau
Einbruchschutz
Sie finden bei uns eine große Anzahl einbruchhemmender Rohrtresore bis hin zu VdS-zugelassenen Ausführungen. Der Schutz hängt dabei nicht allein vom Verschluss ab. Da der Körper in die Gebäudestruktur integriert wird, spielt die fachgerechte Montage eine besonders große Rolle.
Der Einbau sollte nach den Vorgaben des Herstellers erfolgen. Je nach Modell und Untergrund kommen Einmauern, Einbetonieren oder eine andere dauerhaft feste Verankerung infrage. Ein massiver Untergrund erschwert es, den gesamten Tresor aus seiner Einbausituation zu lösen.
Feuerschutz
Bei korrektem Einbau und aufgrund ihrer konstruktiven Beschaffenheit bieten Rohrtresore einen leichten Schutz vor Feuerschäden.
Eine definierte und zertifizierte Feuersicherheit ist bei Rohrtresoren jedoch nicht vorgesehen. Wenn geprüfter Feuerschutz erforderlich ist, sollte eine entsprechend zertifizierte Tresorlösung gewählt werden.


VERSCHLUSSARTEN
Den Verschluss passend zum Einsatz wählen
Welche Verschlussart sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, wer Zugriff auf den Rohrtresor erhalten soll und wie häufig dieser genutzt wird. Ein klassischer Schlüsselverschluss bietet eine einfache und direkte Bedienung. Zahlenschlösser kommen dagegen ohne separaten Schlüssel aus und können insbesondere dann praktisch sein, wenn mehreren berechtigten Personen der Zugang ermöglicht werden soll.
Bei der Auswahl sollte außerdem berücksichtigt werden, ob der Rohrtresor in ein bereits vorhandenes Schließkonzept integriert werden soll. Ausführungen mit Halbzylinder bieten hierfür eine besonders flexible Möglichkeit und können – abhängig vom eingesetzten Schließsystem – auf bestehende Schließungen abgestimmt werden.
Neben der Bedienung spielt auch der Einbauort eine Rolle. Bei einem Rohrtresor im Außenbereich oder an einem häufig genutzten Zugangspunkt sollte der Verschluss robust, gut erreichbar und für den vorgesehenen Nutzerkreis einfach zu bedienen sein. Verschlussart, Einbauort und Nutzungskonzept sollten deshalb immer gemeinsam betrachtet werden.
VOR DEM EINBAU PRÜFEN
Die Einbausituation sollte bereits vor dem Kauf feststehen
Vor dem Kauf sollte feststehen, ob der Rohrtresor in eine Wand, in den Boden, in eine Säule oder in einen Poller eingebaut wird. Ebenso wichtig sind Untergrund, Einbautiefe, Zugänglichkeit der Front, Verschlussart und der benötigte Innenraum.
✓ Wand-, Boden- oder Säuleneinbau festlegen
✓ Benötigte Einbautiefe berücksichtigen
✓ Zugänglichkeit der Front sicherstellen
✓ Innenraum auf den Einsatzzweck abstimmen
✓ Massiven und geeigneten Untergrund prüfen
✓ Einbaumaße des Modells kontrollieren
✓ Gewünschte Verschlussart auswählen
✓ Herstellervorgaben zur Montage beachten
Besonders beim Einbetonieren: Die Einbaumaße sollten frühzeitig in die Bau- oder Renovierungsplanung einbezogen werden. So kann die Aussparung passend vorbereitet und der Rohrtresor dauerhaft in die Gebäudestruktur integriert werden.
AUSWAHL
Welcher Rohrtresor passt zum Einbauort?
Für die Auswahl sollte zuerst der Einbauort festgelegt werden. Ein Bodeneinbau bietet sich an, wenn die Lösung besonders unauffällig und platzsparend sein soll. Der Wandeinbau ermöglicht einen gut erreichbaren Zugriff ohne zusätzliche Stellfläche. Säulen und Poller eignen sich für eigenständige Zugangspunkte, vor allem im Außenbereich. Danach können Verschlussart, Innenmaße und gewünschtes Sicherheitsniveau passend zum tatsächlichen Einsatz gewählt werden.
Wir beraten Sie gerne schriftlich oder rufen Sie uns an.
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Hotline unter +49 3514775250
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