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Glastürbeschläge von DENI und DORMA

Hell, weit, modern – wer die Vorzüge von Glastüren nutzen möchte, benötigt die passenden Glastürbeschläge. Die Bauteile aus Edelstahl erfüllen nicht nur wichtige Funktionen, sondern vollenden das Design der Türen. Glastürbeschläge von Dorma und Hermat bieten außerdem Zusatzfunktionen, zum Beispiel Schlosskästen. Wichtig ist, das passende System für die eigene Glastür zu wählen.

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Glastürbeschläge von Hermat und Dorma

Hermat und Dorma sind zwei Hersteller hochwertiger Glastürbeschläge. Beide bieten verschiedene Designs für diverse Einsatzzwecke an. Bei der Auswahl sind Form und Funktionalität entscheidend. So bietet Hermat Glastürbeschläge zum Beispiel in runder und eckiger Ausführung an, ebenso sind Modelle mit und ohne Lochung für einen Zylinder erhältlich. Glastürbeschläge von Dorma bieten ebenfalls eine große Produktvielfalt. Zu beachten sind besondere Einsatzzwecke: Dafür gibt es spezielle Glastürbeschläge für den öffentlichen Bereich sowie Produkte für Büros und Praxen.

Ausführung und Montage der Glastürbeschläge

Es gibt verschiedene Varianten von Glastürbeschlägen. Zunächst ist die Unterscheidung zwischen Schiebe- und Pendeltüren wichtig. Letztere funktionieren im Prinzip wie gewöhnliche Holztüren, haben jedoch die Besonderheit des Materials Glas. So kann dieses nicht einfach angebohrt werden, stattdessen sind herstellerseitig Aussparungen für die Montage vorgesehen. Hierfür gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Zwei horizontal benachbarte Löcher (für Band und Schloss) werden als „Studio"-Bohrung bezeichnet. Diese sind vor allem im privaten Bereich beliebt. Als zweite Option steht das vertikale Bohrpaar „Office" für Praxen, Büros und ähnliche Räume mit einem höheren Sicherheitsbedarf zur Auswahl. Daneben gibt es die Kombination Office (für das Schloss) und Studio (für die Bänder) als Mischform für häufig frequentierte Glastüren.

Band, Rahmen, Garnitur – daraus besteht ein Glastürbeschlag

Ein kompletter Glastürbeschlag besteht aus mehreren Komponenten. Für die bewegliche Verbindung zwischen Rahmen und Glastür sind die Bänder verantwortlich. Sie werden seitlich angebracht. Oft gibt es ergänzend formschöne Abdeckungen für diese Elemente, die als Hülsen bezeichnet werden. Bei der Wahl der Bänder ist das Gewicht der Glastür zu beachten, da es von den Bauteilen getragen wird. Zudem ist die Zahl der täglichen Nutzungen, die Frequentierung, relevant für die Kaufentscheidung.

Die Garnitur umfasst die Teile, die auf der Seite des Türschlosses angebracht werden. Dazu gehören der Beschlag (eventuell mit Schlosskasten) und die Türdrücker. Letztere gibt es in verschiedenen Varianten, bei Glastürbeschlägen sind rechtwinklige Designs besonders gefragt. Optional bietet sich der Kauf eines passenden Zylinders für die Verriegelung an.

Bei der Montage aller Elemente des Glastürbeschlags ist zu beachten, dass sich Glas anders verhält als Holz. Wichtig sind daher zum Beispiel die Gummiunterlagen. Sie gehören zum Beschlag und sorgen dafür, dass die Glasfläche vom Edelstahl nicht zerkratzt wird. Achten Sie bei der Montage außerdem darauf, die Bänder und Schlosskästen fest, aber nicht zu fest zu montieren – sonst könnte das Glas springen oder brechen. Konkret bedeutet das: Glastürbeschläge werden per Hand verschraubt und nicht mit dem Akkuschrauber.