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Transponder

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Aufbau und Funktionsweise eines Transponders

Grundsätzlich sind RFID-Transponder (auch RFID Chips genannt) sehr einfach aufgebaut: Sie verfügen über einen eingebauten Mikrochip, der als Speicher dient und über ein Kopplungselement, zum Beispiel in Form einer Antenne. Dank des elektronischen Speichers sind sie dazu in der Lage, sowohl komplexere Daten aufzunehmen, als auch Informationen über per RFID gekennzeichnete Objekte zu übermitteln. Bei SICHER24 finden Sie eine große Auswahl günstiger RFID-Transponder für ein breites Herstellerspektrum, darunter

  • RFID-Karten
  • RFID-Disctags
  • RFID-Schlüsselanhänger
  • RFID KeyFOBs und
  • RFID-Armbänder.

Transponder jedweder Art zeichnen sich durch den entscheiden Vorteil aus, dass sie resistent gegen Staub, Schmutz und Feuchtigkeit sind und daher auch rauen Umgebungsbedingungen in verschiedenen Industrie-Betrieben problemlos standhalten. Sie eignen sich ideal für massenhafte Datenübertragungen z.B. bei:

  • Dienstausweisen
  • Mitarbeiterkarten
  • Anwesenheitserfassung / Zeiterfassung
  • Nahverkehrstickets
  • Parkplatztickets
  • Straßenzölle
  • Tierchippung

Transponder mit unterschiedlichen Frequenzbereichen

RFID-Systeme arbeiten mit verschiedenen Frequenzbereichen. So gibt es Transponder mit 125kHz (sogenannte Low-Frequency Transponder), Transponder mit einer Frequenz von 13,56 MHz (sogenannte High-Frequency Transponder) und Chips, die auf einer Frequenz von 860 MHz – 960 MHz arbeiten (sogenannte UHF - Ultra High Frequency Transponder).

  • LF - 125 kHz: Low-Frequency Transponder kommen z. B. bei der Tieridentifikation in Form von Glastranspondern in Kombination mit speziellen Applikatoren zum Einsatz. Überlicherweise haben RFID Systeme im Low-Frequency Frequenzbereich eine eingeschränkte Reichweite von bis zu 10 cm. Da sie Feuchtigkeit und metallenen Umgebungen gegenüber unempfindlich sind und in vielen verschiedenen Bauformen (z. B. Uhrentransponder, Schlüsselanhänger, etc.) zur Verfügung stehen, kommen Low-Frequency überall dort zum Einsatz, wo es auf einfache und schnelle Identifkation (bspw. für industrielle Anwendungen) ankommt.
  • HF - 13,56 MHz: High-Frequency Transponder arbeiten üblicherweise mit einer Frequenz von 13,56 MHz. RFID-Transponder mit HF-Chips werden zumeist dort eingesetzt, wo mit möglichst hohen Datenraten Objekte einzeln erfasst werden sollen. Dies ist zum Beispiel bei der Erkennung von dicht gepackten Medikamenten oder Dokumenten der Fall. Für diese Anwendung gibt es spezielle Etiketten - sogenannte Smart-Labels. Häufig werden HF-Transponder auch bei der Zutrittskontrolle in Kombination mit einem RFID Codeschloss eingesetzt.
  • UHF - 860 MHz – 960 MHz: UHF-Systeme arbeiten mit besonders hohen Frequenzen im Frequenzband von bis zu 960 MHz. Sie ermöglichen Reichweiten von derzeit bis zu mehreren Metern. UHF-Transponder kommen zumeist bei industriellen Anwendungen zum Einsatz. Auch das Parkplatzmanagement mit RFID-Transpondern an der Windschutzscheibe des Autos ist ein mögliches Anwendungsgebiet.