Wertschutzschränke

Wertschutzschränke und Wertschutztresore schützen Ihre Wertsachen zuverlässig vor unbefugtem Zugriff sowie vor leichten bis schweren Brandeinwirkungen. Neben einem stabilen Aufbruchschutz bieten viele Modelle zusätzlich geprüfte und zertifizierte Feuersicherheit – inklusive Schutz vor Brandgasen und Löschwasser.

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HERSTELLER

Wertschutzschränke nach Hersteller


Atlas Tresore

Wertschutzschränke von Atlas Tresore


BURG WÄCHTER

Wertschutzschränke von BURG WÄCHTER


FELGNER

Wertschutzschränke von FELGNER


FORMAT

Wertschutzschränke von FORMAT


Müller Safe

Wertschutzschränke von Müller Safe


SISTEC

Wertschutzschränke von SISTEC

Hinweise & Merkmale

 

Wertschutzschränke/ Wertschutztresore sollen Ihren Inhalt primär vor fremden Zugriff sowie leichten Bränden schützen. Darüber hinaus finden Sie bei uns Modelle, die zusätzlich zu ihrem zuverlässigen Aufbruchschutz, getestet und zertifiziert sind gegen Einwirkung von Feuer und damit oft verbundenen Schäden durch Brandgase, Löschwasser etc.. Zusätzliche Sicherheit schafft eine fachgerechte Verankerung mit dem Fußboden oder einer massiven Wand, was von den Versicherern bei einem Tresorgewicht von unter 1.000 kg meist gefordert wird.

 

Einbruchschutz

 

Sie finden bei uns Wertschutztresore in den Widerstandsgraden 0(N) bis V KB nach EN 1143-1, getestet und zertifiziert durch ECB-S und/ oder VdS.

 

Feuerschutz

 

Feuerhemmend sind grundsätzlich alle unsere Wertschutzschränke, auf Grund ihrer konstruktiven Beschaffenheit. Definierte Feuersicherheit erzielen Sie schon mit unseren Modellen der Güteklassen LFS 30 P/ LFS 60 P nach EN 15659 (ECB-S). Die maximale Feuersicherheit garantieren unsere Wertschutztresore  der Güteklassen S 60 P/ S 120 P nach EN 1047-1 (ECB-S).

Zertifizierte Wertschutzschränke nach EN 1143-1 beginnen grundsätzlich mit Widerstandsgrad 0. Sicherheitsschränke der Klassen S1 oder S2 nach EN 14450 gehören dagegen zu einer anderen Produktgruppe und sind nicht mit einem Wertschutzschrank nach EN 1143-1 gleichzusetzen.
Die tatsächlich versicherbare Summe legt immer der jeweilige Versicherer fest. Als unverbindliche Orientierung werden in Deutschland beispielsweise für den privaten Bereich ohne Einbruchmeldeanlage etwa 40.000 Euro bei Widerstandsgrad 0, 65.000 Euro bei Grad I und 100.000 Euro bei Grad II genannt. Mit einer anerkannten Einbruchmeldeanlage können höhere Werte möglich sein. Vor dem Kauf sollte die gewünschte Deckung deshalb mit dem Versicherer abgestimmt werden.
Die Größe sollte sich nach Art und Umfang der aufzubewahrenden Werte richten. Neben Bargeld und Wertgegenständen sollte auch Platz für Kassetten, Dokumente oder zukünftige Bestände eingeplant werden. Bei gewerblicher Nutzung ist zusätzlich die gewünschte Versicherungssumme bei der Auswahl zu berücksichtigen.
Neben ausreichendem Innenraum ist vor allem ein zum Warenwert passender Widerstandsgrad wichtig. Aufgrund hoher Warenwerte sollten Sicherheitskonzept, Einbruchmeldeanlage und Versicherungsanforderungen möglichst gemeinsam mit dem Versicherer abgestimmt werden.
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