Einbruchschutz

Ein guter Einbruchschutz ist der beste Weg, um Haus, Wohnung oder Garage wirksam vor Einbrechern zu schützen. Moderne Sicherheitstechnik wie stabile Tür- und Fenstersicherungen, Bewegungsmelder oder Alarmanlagen schreckt Täter ab und verhindert viele Einbruchsversuche schon im Ansatz. Denn: Je länger ein Einbruch dauert, desto höher ist das Risiko für den Täter – und desto wahrscheinlicher ist es, dass er aufgibt. Wer sein Zuhause mit geprüften Schutzmaßnahmen nachrüstet, gewinnt nicht nur Sicherheit, sondern auch ein gutes Gefühl.

 

Warum sich Einbruchschutz für Sie lohnt

 

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland ist in den letzten Jahren wieder deutlich gestiegen – allein 2024 waren es über 78.000 Fälle. Doch es gibt eine gute Nachricht: In über 40 % der Fälle bleibt es beim Versuch, weil der Einbruch an gutem Schutz scheitert.

 

Das bedeutet für Sie:
Mit passenden Sicherheitsmaßnahmen – wie verstärkten Türen, gesicherten Fenstern und modernen Alarmsystemen – können Sie das Risiko eines Einbruchs erheblich senken. Denn Täter geben häufig schon nach wenigen Sekunden auf, wenn sie auf Widerstand stoßen.

Verlassen Sie sich nicht auf Glück – investieren Sie in Ihre Sicherheit und schützen Sie, was Ihnen wichtig ist: Ihr Zuhause, Ihre Privatsphäre und Ihr gutes Gefühl.

 

Einbruchschutz für Haus und Wohnung

 

Eine zusätzliche Absicherungsmaßnahme, egal in welcher Form, ist immer sinnvoll. Es können Zusatzriegel oder Zusatzschlösser angebracht werden, eine Türkette, Türzusatzschlösser mit Bolzen bzw. Panzerriegel, oder schlicht und ergreifend ein Türspion, der als einfache und effektive Zusatzabsicherung mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden verspricht. Denn es wurde bewiesen, je länger der Einbruchversuch dauert, umso eher wird sich der Einbrecher für eine andere Immobilie entscheiden.

 

Auch im Falle eines Auszuges gibt es für Mieter einige Sachen, die beachtet werden sollen. In Deutschland ist es so geregelt, dass die Wohnung beim Auszug so übergeben werden muss, wie man sie bezogen hat. Um diesen Zustand so wenig wie möglich zu verändern und trotzdem für mehr Sicherheit zu sorgen, empfehlen sich solche einfache Maßnahmen wie das Anbringen einer Türkette an der benachbarten Wand. Denn mit einer Türgriffkette ist auch ohne Bohren eine Zusatzabsicherung gewährleistet.

 

Einbruchschutz am Haus durch Spezialschlösser und Alarmanlagen

 

Einbruchschutz unmfasst sowohl sicherheitstechnische Maßnahmen am Eigenheim als auch an Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien. Auch aus versicherungsrechtlichen Gründen sind vor Einbruch wirksam schützende mechanische oder elektronische Maßnahmen für Eigentümer und Mieter ein absolutes Muss. Wer es dem Einbrecher durch unsachgemäße Sicherung der Immobilie leicht macht, hat den Schaden und bekommt im Ernstfall keine Ersatzleistung von seiner Versicherung. Ob ein solcher Einbruchschutz mechanisch oder mit umfassender Sicherheitstechnik wie Alarmanlage und Videoüberwachung erfolgt, hängt vom Einzelfall und auch vom Wert der Immobilie ab. Ein hochwertiges Rollgitter vor einer Gewerbeimmobilie in der Stadt schützt ebenso zuverlässig wie eine Alarmanlage mit Bewegungsmelder, etwa auf einsam gelegenen, weitläufigen Grundstücken. Beim Einbruchschutz für Haustüren bieten neben einem hochwertigen Zylinderschloss, ein Querriegel oder ein Kasten-Zusatzschloss verstärkte Sicherheit von der Innenseite her. Gerade bei Altbauten sollten Eigentümer in Sachen Einbruchschutz umfassende Maßnahmen für eine Nachrüstung vornehmen. Das gilt für Einbruchschutz für Haustüren ebenso wie für Kellerfenster oder Zugänge von Hof oder Garten.

 

Einbruchschutz am Haus durch Spezialschlösser und Alarmanlagen

 

Einbruchschutz unmfasst sowohl sicherheitstechnische Maßnahmen am Eigenheim als auch an Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien. Auch aus versicherungsrechtlichen Gründen sind vor Einbruch wirksam schützende mechanische oder elektronische Maßnahmen für Eigentümer und Mieter ein absolutes Muss. Wer es dem Einbrecher durch unsachgemäße Sicherung der Immobilie leicht macht, hat den Schaden und bekommt im Ernstfall keine Ersatzleistung von seiner Versicherung. Ob ein solcher Einbruchschutz mechanisch oder mit umfassender Sicherheitstechnik wie Alarmanlage und Videoüberwachung erfolgt, hängt vom Einzelfall und auch vom Wert der Immobilie ab. Ein hochwertiges Rollgitter vor einer Gewerbeimmobilie in der Stadt schützt ebenso zuverlässig wie eine Alarmanlage mit Bewegungsmelder, etwa auf einsam gelegenen, weitläufigen Grundstücken. Beim Einbruchschutz für Haustüren bieten neben einem hochwertigen Zylinderschloss, ein Querriegel oder ein Kasten-Zusatzschloss verstärkte Sicherheit von der Innenseite her. Gerade bei Altbauten sollten Eigentümer in Sachen Einbruchschutz umfassende Maßnahmen für eine Nachrüstung vornehmen. Das gilt für Einbruchschutz für Haustüren ebenso wie für Kellerfenster oder Zugänge von Hof oder Garten.

 

Wirksamer Einbruchschutz für die Wohnung mit Zylinderabdeckung

 

Für einen effektiven Einbruchschutz im Bereich der Wohnung fängt die Sicherheit bei der Wohnungstür an. Hier versucht der Einbrecher in der Regel sein Glück, wenn er dank mangelndem Einbruchschutz am Gebäude bereits ins Haus eingedrungen ist. Mieter und Wohnungseigentümer können zusätzlich etwas für ihre Sicherheit tun, indem sie vorhandene Schlösser verstärken oder durch ein Zylinderschloss den Einbruchschutz mechanisch an der Wohnungstür erhöhen. Im Einzelfall macht es Sinn, den Einbruchschutz für die Wohnungstür nachzurüsten und somit zu verstärken. Empfehlenswert ist in jedem Fall ein Einbruchschutz mit Zylinder. Eine Zylinderabdeckung sorgt dafür, dass das Ziehen des Schließzylinders durch den Einbrecher, etwa mit Hilfe einer Zange, massiv erschwert wird. Eine solche Zylinderabdeckung für den Einbruchschutz der Wohnungstür lässt sich problemlos jederzeit nachträglich einbauen. In der Wohnung können zusätzliche Maßnahmen für einen optimalen Einbruchschutz mechanisch mit Schlössern, Riegeln und anderen Schutzvorrichtungen oder als Einbruchschutz mit spezieller Sicherheitstechnik ergriffen werden. Alarmanlagen, Bewegungsmelder und Videoüberwachung gibt es auch schon für kleinere Wohnungen und lassen sich als zusätzlicher Einbruchschutz in Verbindung mit mechanischen Maßnahmen problemlos nachträglich einbauen.

 

Fenster und Türen absichern beim Neubau

 

Beim Bauen ist der Einbau entsprechender Fenster und Türen von Anfang an das A und O, was sich entscheidend auf die Kosten auswirken kann - denn im Nachhinein eingebaute Sicherheit ist nachweislich immer teurer. Dabei geht es beim Neubau beispielweise bei den Türen um integrierte Mehrfachverriegelung oder einen integrierten Türspion. Ein Glaseinsatz bei der Haustür stellt hingegen einen Risikofaktor dar, der am besten bereits in der Initialphase des Bauens berücksichtigt werden sollte.

 

Zum Schutz der Fenster lässt man bei längerer Abwesenheit am besten die Außenjalousien runter. Bei den Rollladen ist empfehlenswert, gewisse Rollladen-Aufhebel-Schutzstifte anzubringen, die dann in den Rollladen von innen reingesteckt werden und somit verschließbar sind.

 

Im Allgemeinen gilt es, Türen und Fenster müssen den neuen RC (Resistance Class)-Normen entsprechen, die 2011 die alten WK (Widerstandsklasse)-Normen abgelöst haben. Diese geben Auskunft darüber, wie gut sie Einbruchversuchen standhalten können. Ansonsten empfehlen Sicherheitsexperten Pilzkopfzapfen an den Fenstern anzubringen als effektive einbruchshemmende Maßnahme anstatt klassische Rundzapfen für die Fenster zu nehmen.

 

Wohnungen und Häuser effektiv und kostengünstig nachrüsten

 

Um in bestehenden Wohnungen effektiv und ohne großen finanziellen Aufwand nachzurüsten, können Wohnungseigentümer bzw. Mieter in Absprache mit dem Vermieter eine Mehrfachverriegelung an der Tür oder einen beträchtlichen Türzylinder mit hochwertigem Schutz anbringen.

 

Die Tür mit einem Schutzbeschlag zu versehen ist auch ohne die Zustimmung des Vermieters möglich, denn es werden die gleichen Bohrungen genommen von dem Beschlag, der vorher dran war. Dasselbe gilt für den Schutzzylinder, denn das Loch an der Tür ist dasselbe. Als Mieter soll man lediglich daran denken, das alte Objekt aufzubewahren, damit dieses im Falle eines Auszuges des Mieters erneut an der Tür angebracht werden kann.

 

Auch das Phänomen der „Schwarzen Schlüssel“ kann ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor darstellen. Dabei geht es um solche Schlüssel, die z. B. beim Vorbesitzer verlorengegangen sind und von deren Bestehen der aktuelle Hausherr nichts weiß.
Mithilfe solcher „Schwarzen Schlüssel“ gelangt der Einbrecher unbemerkt, ohne sichtbare Aufbruchspuren, in die betreffende Immobilie. Um dies zu verhindern, empfiehlt es sich im Falle eines Schlüssels-Verlustes, den Schließzylinder auszutauschen. Dieser sollte vorzugsweise durch ein Produkt mit Sicherungskarte ersetzt werden, die sicherstellt, dass nur der tatsächliche Eigentümer der Karte einen Nachschlüssel anfertigen lassen kann. Die Zahl der bereits angefertigten Schlüssel für den betreffenden Zylinder wird stets dokumentiert.

 

Allgemeine Vorkehrungsmaßnahmen in punkto Sicherheit

 

Statistisch gesehen, steigt die Einbruchhäufigkeit im Spätherbst und Winter, denn in Schutz der Dunkelheit fühlen sich potentielle Einbrecher bestens aufgehoben.

 

Wer sein Zuhause fachmännisch gegen Diebstahl und Einbruch absichern möchte, kann von kostenlosen Sicherheitschecks mancher Sicherheitsfirmen profitieren. Dabei wird die gesamte Situation des Kunden eingeschätzt, man schaut auf die allgemeine Lage des Stadtviertels wie die Demographie im betreffenden Stadtteil, wie sind Fenster und Türen gegen Einbruch gesichert, welche Gewohnheiten bestehen im Falle einer Familie etc.

 

Der Keller stellt eine beliebte Einbruchmöglichkeit dar, so konnte das Anbringen passender Sicherheitsmaßnahmen im Kellerbereich von entscheidender Bedeutung sein, um einen Einbruch zu verhindern.

 

Ebenso besteht die Möglichkeit, Einbrecher durch Beleuchtungen im Garten oder mithilfe von Bewegungsmeldern abzuschrecken. Bei den Letzteren bestehen verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, wie die Reichweite einschränken, die Bewegungen von vorbei gehenden Hunden und Katzen ausschließen oder sie können ganz ausgeschalten werden, wenn man zu Hause ist. Denn allein der Umstand, dass sich jemand im Haus befindet, ist, statistisch gesehen, die beste Präventionsmaßnahme gegen einen Einbruch.

 

Der alte Ratschlag von den Eltern und Großeltern, beim Verlassen des Hauses 2-Mal abzuschließen, ist eine einfache Sicherheitsmaßnahme, die auch aktuell zu empfehlen ist und immer noch effektiv bleibt. Und das seit Generationen.

 

Alarmglas im Haus anzubringen ist hingegen eine sehr galante Lösung, die aber sehr teuer in der Umsetzung ist und mit alternativen Sicherungsmöglichkeiten, die genauso effektiv sind bei niedrigeren Kosten, nicht mithalten kann.

 

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