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Rohrtresore für Schlüssel, Geld oder Wertgegenstände

Rohrtresore dürften wohl die kleinsten Tresore auf dem Markt für Sicherheitstechnik sein. Bei einem Rohrtresor handelt es sich um einen kleinen, aber dennoch massiven Zylinder aus Metall. In größeren Gebäudekomplexen oder im gewerblichen Bereich werden Rohrtresore gern verwendet, um darin Generalschlüssel aufzubewahren. Rohrtresore sind für den Innen- wie Außenbereich geeignet.

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Wofür werden Rohrtresore verwendet?

Rohrtresore können sowohl im Inneren eines Gebäudes als auch im Außenbereich angebracht werden. In Innenräumen können sie direkt in die Wand oder in den Boden eingelassen werden. Im Freien werden spezielle Säulen aufgestellt, in denen die Rohrtresore verankert werden. Obwohl sie nur eine geringe Größe haben, lassen sich Rohrtresore vielfältig nutzen. Sie eignen sich nicht für die Aufbewahrung von wertvollen Dokumenten, viele Privatleute nutzen sie jedoch, um darin platzsparend Bargeld, Schmuck und andere wertvolle persönliche Gegenstände aufzubewahren.

In größeren Gebäudekomplexen oder im gewerblichen Bereich werden Rohrtresore gern verwendet, um darin Generalschlüssel aufzubewahren. Der Rohrtresor dient damit als Ersatz für einen Schlüsselkasten, zu dem auch "Unbefugte" Zugang haben. Im Notfall ist für den Hausmeister und für Rettungskräfte also ein schneller Zugang zu den verschiedenen Räumlichkeiten gewährleistet. Gern genutzt wird der Rohrtresor bei größeren Objekten auch, um den verschiedenen Servicetechnikern Zugang zum Areal zu gewährleisten. Der jeweilige Servicetechniker hat einen Schlüssel oder die Kombination des Rohrtresors und damit Zugang zum Generalschlüssel. Ein relativ neues Einsatzgebiet für Rohrtresore sind Car-Sharing-Modelle. In diesem Fall wird der Autoschlüssel in einem Rohrtresor in einer Säule, die in unmittelbarer Nähe zum Fahrzeug steht, aufbewahrt. Die Teilnehmer am Car Sharing brauchen folglich nur den Tresor öffnen und können direkt durchstarten.

Rohrtresore und die Sicherheit

Bei der Montage wird der Rohrtresor üblicherweise fest in das Mauerwerk verschraubt. Potenzielle Diebe können den Rohrtresor also nicht einfach aushebeln oder mit Brechwerkzeugen aufbrechen. Zusätzlich bieten die Hersteller von Rohrtresoren die kleinen Geldschränke mit verschiedenen Verschlüssen an. So gibt es auf dem Markt Modelle, die mit einem Schlüssel geöffnet werden, ebenso wie Rohrtresore mit mechanischen oder elektronischen Zahlenschlössern. Die Öffnung mittels eines Schlüssels kann entweder über einen fest verbauten Zylinder erfolgen oder durch einen zusätzlich eingebauten Halbzylinder. Hier bietet sich die Möglichkeit einer Gleichschließung zu anderen Schließzylindern an.

Die Sicherheitsstufen für Rohrtresore

Wie große Tresore oder Waffenschränke sind auch Rohtresore nach europaweit einheitlichen Klassen auf Basis der DIN EN 1143-1 genormt. Diese Prüfnormen gewährleisten einen einheitlichen Standard, wodurch für den Kunden eine herstellerunabhängige, gute Qualität gewährleistet ist. Der Versicherungsschutz im Schadensfall richtet sich nach der Sicherheitsklasse des Rohrtresors. Diese Klassen reichen von 0 bis zur Klasse V KB. Für Gewerbekunden ist damit ein Tresorinhalt im Wert von rund 20.000 bis 750.000 Euro versichert, für Privatkunden etwa von 40.000 bis 400.000 Euro. Ab der Schadensklasse IV KB müssen Kunden die Höhe des Versicherungsschutzes individuell mit dem Versicherer absprechen. Darüber hinaus gibt es sechs verschiedene Brandschutzklassen. Diese definieren sich danach, wie lange Papier und Datenträger vor Feuer im Inneren geschützt sind.