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BKS: Überall, wo Sicherheit gefragt ist

Seit über 100 Jahren steht die Marke BSKP für eine hohe Qualität und Funktionalität der Produkte. Überall, wo Sicherheit gefragt ist, sind die Schlösser der Marke BKS vertreten. Mit Variantenvielfalt und Kompatibilität gliedert sich die Schließtechnik perfekt in die Produktpalette zum Gebäudemanagement der Gretsch-Unitas-Gruppe ein, welcher der Hersteller BKS seit 1983 angehört.

BKS Unternehmensgeschichte

Am 8. Mai 1903 gründeten Adolf Boge als Werkmeister und Fritz Kasten als Schlosser in Solingen die „Rheinische Türschließerfabrik Boge & Kasten GmbH“. Mit seinen Innovationen erreichte das Unternehmen schnell eine hohe Bekanntheit und wurde europaweit zum führenden Hersteller von Schließzylindern, Schlössern und Beschlägen. Bereits 1927 übernahm die amerikanische Firma Yale and Town das Unternehmen. Qualität made in Germany war überall hoch geschätzt. Zusammen mit dem ebenfalls übernommenen Schlösserhersteller Damm & Ladwig und der Vereinigten Riegel- und Schlossfabrik in Velbert begann eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Aus der Fusion 1928 entstand der Hersteller BKS mit Unternehmenssitz in Velbert. In den nachfragestärksten Zeiten beschäftigte das Unternehmen rund 3000 Mitarbeiter.

BKS wechselte im Jahr 1983 zu der Gretsch-Unitas-Gruppe. Zur GU-Gruppe mit Stammsitz in Diezingen gehören die Marken GU und FERCO für Baubeschläge sowie BKS für Schlösser und Schließsysteme. Produziert wird in mehr als 35 Ländern. Etwa 50 Produktions- und Vertriebsgesellschaften gehören der Gruppe an. Die hergestellten Artikel aus den Produktbereichen Fenster- und Türtechnik, Gebäudemanagementsysteme und automatische Eingangssysteme sind miteinander passend kombinierbar. Bei der GU-Gruppe sind weltweit mehr als 3.700 Mitarbeiter beschäftigt, davon waren es im Jahr 2008 rund 650 Mitarbeiter bei BKS.

Die GU-Gruppe blickt auf eine über 100jährige Tradition zurück. In diesem Umfeld konnte BKS seine Produkte erfolgreich weiter entwickeln. In Anerkennung dieser Leistungen erhielt die Marke BKS im Jahr 2006 die Auszeichnung "Marke des Jahrhunderts". Die GU-Gruppe konnte bereits namenhafte Großprojekte, wie den Flughafen Düsseldorf, das Theater in Gera, die Generalstaatsanwaltschaft in Brandenburg oder das Olympiastadion in Linz mit Schließtechnik ausstatten.

BKS Innovationen als Erfolgsrezept

Herausragende Innovationen ebneten dem Unternehmen BKS immer wieder den Weg zum Erfolg. Bereits mit der Konstruktion eines neuen Türschließers verbreiteten die erfahrenen Schlosser den Ruf des Unternehmens direkt nach seiner Gründung im Jahr 1903. Nun war ein fast geräuschloses Schließen einer Tür möglich.

BKS Schlösser

Mit der Fertigung neuartiger Sicherheitsschlösser stieg BKS zum Markführer in Europa auf. Besonders zu nennen ist der 1938 entwickelte revolutionäre Rundzylinder. Solche Rundzylinder wurden bis in die sechziger Jahre vorrangig in die Türschlösser eingebaut. Charakteristisch war der nach oben zeigende Bart des Schlüssels. Noch heute gibt es in alten Türen funktionierende Schlösser, was von ihrer beachtlichen Robustheit zeugt.

Als erstes Unternehmen weltweit stellte BKS schon in den fünfziger Jahren Panikschlösser her. Mit diesen Schlössern ließen sich nun verschlossenen Türen in Notsituationen schnell von innen öffnen. Damit legte das Unternehmen den Grundstein für eine neue Vorschrift, welche den Einsatz solcher Panikschlösser an den Fluchttüren der Notausgänge vorschrieb. Solche Vorschrift besteht noch heute.

In den weiteren Jahren qualifizierte BKS seine Schlösser. Heute entsprechen sie den unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen und Beanspruchungen. Abgestimmt auf verschiedene organisatorische Bedingungen stellt BKS Schlösser für jeden Anwendungsbedarf bereit. Mit den passenden Schließblechen bieten die Produkte von BKS passende Lösungen für die unterschiedlichsten Türprofile.

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