Magazin

MIFARE®: Chipkartentechnik für diverse Anwendungsgebiete

MIFARE® ist eine Marke der NXP Semiconductors und steht für eine vielseitige Chipkartentechnik. Das bequeme, einfache und komfortable System wird weltweit in diversen kontaktlosen Chip-ID-Verfahren eingesetzt. Ein bekanntes Beispiel aus der Anwendung sind Transponder für die Zutrittskontrolle. Hierfür bietet MIFARE® viele interessante Optionen.

MIFARE® in RFID-Karten

Eingesetzt wird MIFARE® in RFID-Karten. Dabei arbeitet das System immer auf einer Frequenz von 13,56 MHz und gemäß ISO-Standard ISO 14443. In der Praxis können damit ganz unterschiedliche Aufgaben realisiert werden. MIFARE® dient sowohl für Ausweise als auch für die Zutrittskontrolle mit Transpondern.

Grundsätzliche Funktionsweise

Die Chipkartentechnologie MIFARE® basiert auf einem einfachen Prinzip: Die Anwender erhalten eine Karte, zum Beispiel einen Transponder, auf dem bestimmte Berechtigungen hinterlegt sind. Um eine Tür zu öffnen oder eine andere Funktion zu nutzen, wird eine Basisstation benötigt. Diese kann zum Beispiel in die Tür integriert sein und das Schloss freigeben. Das Auslesen und Speichern der Daten erfolgt digital an einem Schreib-Lese-Gerät. Mit der passenden Software ist es damit sehr einfach, den Überblick über alle Zutrittsberechtigungen zu behalten und sie nach Bedarf zu vergeben oder zu entziehen.

Anwendungsmöglichkeiten, Details und Installation

Ein Transponder mit MIFARE®-Ausstattung ermöglicht nicht nur die Zutrittskontrolle, sondern bei Bedarf auch eine Zutritts- und Zeiterfassung. Die Installation ist recht einfach und im Privathaus ebenso möglich wie im großen Bürokomplex. Da die Karten selbst ohne Batterie auskommen, ist der Wartungsaufwand gering und das System läuft stabil. Zu beachten ist, dass es sich bei MIFARE® um eine Grundlagen-Technik handelt, die von verschiedenen Herstellern eingesetzt und angeboten wird.